Was macht man an einem verregneten Samstagnachmittag?


Ich habe mich heute dazu entschlossen die Rugby-Weltmeisterschaft anzuschauen, konkret ein Spiel der neuseeländischen All Blacks – dazu habe ich mir meine Original All Blacks Socken übergestülpt, die mir eine Freundin aus dem Neuseeland-Urlaub mitgebracht hat. Ich steh drauf, wenn die Neuseeländer den Haka, den Kriegstanz der Maori, aufführen. Und übrigens: Die gegnerischen Rumänen hatten natürlich keine Chance…

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Nichtrauchen für alle


Dass im Zug nun generelles Rauchverbot gilt, merkt man spätestens dann, wenn das Zugpersonal als erstes aus dem ICE springt mit dem Satz “schnell eine rauchen” – so heute geschehen in Nürnberg auf meiner knapp zehnstündigen Rückreise von Konstanz nach Dessau. Man beachte auch die gelb umrandeten Quadrate auf dem Bahnsteig, die die Raucherbereiche kennzeichnen, allerdings gibts die nicht mal an jedem Bahnhof…
Ich möchte bemerken, dass ich kein militanter Nichtraucher bin, das soll jeder halten wie er will – rauchen oder eben nicht…

Raucherschild

Im Übrigen darf ich bemerken, dass die restliche Woche für mich definitv zugfrei verlaufen wird, nach den gestrigen zehn Stunden quer durch annähernd alle erdenklichen Wetterlagen reicht es vorläufig.

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Hilfe, Sonne!


Dieser Eintrag ist Teil 5 von 9 der Serie Unterwegs.

Nachdem ich bei meiner Ankunft in Konstanz am vergangenen Mittwoch noch der festen Überzeugung war, mich beim Kofferinhalt gnadenlos verschätzt zu haben (es goss in Strömen), herrschte beim gestrigen Ausflug nach Meersburg (30 Minuten mit der Fähre ab Konstanz) praller Sonnenschein und zwar so prall, dass ich nun einen hübschen Sonnenbrand als Souvenir mitbringe. Aber ich hatte ja schließlich Urlaub, da gehört ein entsprechender Look doch dazu…

Hafen Meersburg Meersburg Blick zur Meersburg

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Zooh!


Dieser Eintrag ist Teil 4 von 9 der Serie Unterwegs.

Ich leide nicht unter akuter Rechtschreibschwäche (zumindest nicht dauerhaft), sondern der Zoo Zürich nennt sich gern so.

Nachdem ich mich am Donnerstag von der exorbitant langen Zugfahrt erholt hatte, war ich am Freitag wieder bereit für eine kleinere Version, und zwar nach Zürich ( etwa 1 1/2 Stunden Fahrtzeit). Dort angekommen sind wir quer durch die Stadt bergauf mit der Tram gezuckelt, bis wir den Zoo erreichten. Am Einlass wurde ich bereits durch das geschenkte Milky Way positiv gestimmt. Für mich war es kein Zoo im klassischen Sinne, hatte doch eher was von Tierpark, das Gelände ist recht weitläufig und oft stand man vor riesigen Gehegen wo einfach nichts zu sehen war…weil der kleine Panda beispielsweise dann halt mal in der Baumkrone abhing und einen Teil seiner 15 Stunden Schlaf abhielt. Die Flusspferde blieben von mir leider völlig unentdeckt, dafür gabs einen posenden Brillenbär, lässige Robben und kuschelnde Nasenbären.

Bahnhof Zürich Zürich Brillenbär Robbe

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